
Der kleine Nick macht Ferien
Frankreich 2014
Länge | 90 Minuten |
Regie | Laurent Tirard |
Genre | Komödie, Literaturverfilmung |
Eignung | 1. - 4. Schulstufe |
Unterrichtsfächer | Deutsch, Sachunterricht, Bildnerische Erziehung |
Themen | Ferien, Abenteuer, Familie, Freundschaft, Rollenbilder, Beziehungen, Unterschied zu den 60er Jahren und heute |
Kurzinhalt

Endlich beginnen die großen Ferien. Der kleine Nick fährt mit seinen Eltern und seiner Oma in ein Hotel am Meer. Am Strand findet er schnell neue Freunde. Unheimlich ist ihm jedoch Isabelle, ein Mädchen, das ihn ständig verfolgt und voller Bewunderung mit ihren riesigen Augen anstarrt. Als er merkt, dass die Erwachsenen ihn und Isabelle verkuppeln wollen, heckt er mit seinen Freunden mehrere Streiche aus, um Isabelles Eltern zur Abreise zu bewegen, wodurch es zu einigen Verwicklungen kommt. Ein Filmproduzent umwirbt Nicks Mama, und Papa ist von einer jungen Schweizerin fasziniert. Während eines Maskenballs im Hotel büxt Nick mit Isabelle, die er inzwischen ganz nett findet, in eine alte Burg aus. Daraufhin hören die Erwachsenen mit ihren Techtelmechteln auf und suchen die Kinder. Nach diesem aufregenden Sommerurlaub kehrt der kleine Nick mit seiner Familie wieder nach Paris zurück, wo seine Freundin Marie-Hedwig schon auf ihn wartet. (Quelle: www.visionkino.de, 12.1.2015)
Positivkennzeichnung
Mit seiner liebevollen Ausstattung, der unbeschwerten Sommerferien-Atmosphäre und den humorvollen Eskapaden entfaltet der kurzweilige Familienfilm eine heitere nostalgische Stimmung, die wohl nicht ganz zufällig an den französischen Filmklassiker "Die Ferien des Monsieur Hulot" von Jacques Tati aus dem Jahr 1953 erinnert. Zum zauberhaft hingetupften Heile-Welt-Charakter des Sommerfilms trägt bei, dass man hier noch Briefe und Postkarten schreibt statt E-Mails. Auch Handys oder Facebook kommen nicht vor.
(Quelle: www.kjk-muenchen.de, 12.1.2015)