
Ernest & Celestine
Belgien/Frankreich 2012
Länge | 79 Minuten |
Regie | Benjamin Renner, Vincent Patar, Stéphane Aubier |
Genre | Animationsfilm, Kinder-/Jugendfilm |
Eignung | 1. - 4. Schulstufe |
Unterrichtsfächer | Deutsch, Musik, Bildnerische Erziehung |
Themen | Freundschaft, Kunst als Beruf, Vorurteile, Toleranz |
Kurzinhalt

Celestine ist eine gescheite kleine Maus, die gerne zeichnet und ihre Zunge selten im Zaum halten kann. Ernest hingegen ist ein großer, brummiger Bär mit einer Schwäche für Musik und Süßigkeiten. Im Waisenhaus hört Celestine schreckliche Geschichten über die Bären, aber nachts muss sie sich in deren Welt schleichen, um Zähne für die Zahnwerkstatt der Mäuse einzusammeln. Durch einen Zufall lernen sich Ernest und Celestine kennen und werden Freunde. In ihren jeweiligen Welten werden Freundschaften mit dem erklärten Feind jedoch nicht geduldet und so werden sie von beiden Seiten verfolgt.
Wunderschön gezeichnet erzählt dieser Film von einer ungewöhnlichen Freundschaft und von Toleranz, Mut und Einstehen für jemanden, den man lieb hat. (Quelle: www.kinderfilmfestival.at, 8.8.2014)
Positivkennzeichnung
"Ernest & Celestine" – ein Film, der nicht nur eine relevante und liebenswerte Geschichte erzählt, sondern auch in seiner Form einen ganz eigenen Charme versprüht und damit ans Herz wächst. Schon durch seine Gestaltung hebt sich der handgezeichnete Trickfilm sehr angenehm von anderen Animationsfilmen ab und orientiert sich dabei an den Illustrationen der Bilderbuchreihe von Gabrielle Vincent, die vor allem im französischsprachigen Raum sehr beliebt ist.
(Quelle: www.kjk-muenchen.de, 8.8.2014)